Test: Benq GV1 – streaming Beamer

Ein Streaming Beamer. Streaming, weil neben Strom nur ein USB C Anschluss dran ist. Kein HDMI Eingang als Quelle.

Die Eckdaten

  • Helligkeit 200 ANSI Lumen
  • Kontrastverhältnis (FOFO) 100.000:1
  • Lautsprecher 5W Chamber x 1
  • Voreingestellte Auflösung 480p (854 x 480 Pixel)
  • Natives Bildformat Native 16:9 (5 Einstellungen für das Seitenverhältnis wählbar)
  • Lichtquelle Osram Q9 LED

Die Form und das Design erinnert stark an Sonos Play 1. Metallgehäuse mit Löchern drin. Selbst die Höhe ist vergleichbar. Unterscheiden tun sich die Geräte im Durchmesser und im Gewicht.

Zusätzlich hat der GV1 eine Neigungsverstellung mit einem gelben Hintergrund. Das Gelenk ist fest und wird nicht so schnell den Kopf von alleine sich senken lassen.

Der Neigungswinkel ist ca. 15°, wobei die Trapezeinstellung automatisch erfolgt. Anders ist das mit dem Fokus. Der wird über das Drehrad sehr grob eingestellt.

Bis zu 100 Zoll schafft der Beamer. Bei kleinerer Fläche reicht die Helligkeit der LED des Beamers, um das Bild auch bei normaler Zimmerbeleuchtung zu sehen.

Die Einstellungen erfolgen über die sehr gute Infrarot Fernbedienung oder die Tasten am Gerät.

Die Wiedergabe erfolgt über ein Koppeln über WLAN mit dem Gerät. iOS und Android sind am besten dafür geeignet. Windows nur stark eingeschränkt. Jedoch kann man über das Mirroring kein Netflix oder Amazon Prime sehen.

Dafür ist das Gerät selbst ein Android Gerät. Dadurch kann man auf die 6GB internen Speicher Apps installieren und direkt auf Streaminganbieter zugreifen.

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